Leistungen

Fünf Dinge, die Ihnen den Kopf frei machen.

Sie müssen nicht alles davon brauchen. Meistens ist es eins, das gerade drückt — und wenn wir das anschauen, fällt auf, woran es sonst noch hakt. Suchen Sie sich raus, was Ihnen bekannt vorkommt.

Kosten- und Leistungsrechnung

Die meisten kalkulieren aus dem Bauch: ein Blick auf den Wettbewerb, ein Aufschlag, fertig. Das funktioniert, solange genug übrig bleibt. Wenn nicht, merkt man es oft erst, wenn es eng wird.

Ich rechne Ihnen durch, was ein Gericht, ein Auftrag oder eine Arbeitsstunde tatsächlich kostet — inklusive der Posten, die man leicht übersieht. Danach wissen Sie, wo Ihr Preis stehen muss, und können ihn begründen, wenn ein Kunde fragt.

Controlling und Kennzahlen

Viele sehen erst am Jahresende, wie das Jahr gelaufen ist. Dann ist es zu spät, um noch etwas zu drehen. Die Zahlen dafür liegen meistens schon vor — sie werden nur nicht angeschaut, weil keiner erklärt hat, worauf man achten muss.

Wir suchen die paar Kennzahlen heraus, die für Ihren Betrieb wirklich etwas aussagen, und richten es so ein, dass Sie sie monatlich in ein paar Minuten prüfen können. Nicht zwanzig Werte, sondern drei oder vier — aber die richtigen.

Finanzierung und Businessplan.

Sie wissen genau, was Sie vorhaben — nur verlangt die Bank das in einer Form, die mit Ihrem Handwerk nichts zu tun hat. Und sie entscheidet nicht danach, wie gut Ihre Idee ist, sondern danach, wie sauber sie auf dem Papier steht.

Ich baue den Plan mit Ihnen auf: Zahlen, die tragen, eine Planung, die realistisch ist, und eine Darstellung, die ein Banker auch versteht. Sie gehen ins Gespräch und wissen, was in Ihren Unterlagen steht und warum.

Buchhaltung

Belege sammeln, irgendwann sortieren, zum Steuerberater bringen — bei den meisten läuft es so, und formal ist daran nichts falsch. Nur bleibt dabei liegen, was die Zahlen über Ihren Betrieb erzählen könnten.

Ich schaue mir an, wie Ihre Buchhaltung aufgebaut ist: ob die Kosten so zugeordnet sind, dass Sie später etwas damit anfangen können, wo doppelt gearbeitet wird und was Sie sich an Aufwand sparen können. Danach haben Sie eine Buchhaltung, aus der sich auch etwas ablesen lässt

Konzepte und Strukturen

Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem nicht mehr die Arbeit das Problem ist, sondern die Organisation. Wer macht was, wann wird kontrolliert, was passiert, wenn Sie zwei Wochen ausfallen? Vieles läuft im Kopf des Chefs — und nur dort.

Hier bin ich am nächsten an meiner eigenen Erfahrung: fünfzehn Jahre Veranstaltungen, Bar, Restaurant und Hotel, zuletzt in der Leitung. Ich weiß, wie so ein Betrieb tickt. Wir bauen Abläufe auf, die ohne Sie funktionieren, und richten ein, wie Sie im Blick behalten, ob sie greifen.